<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4101335791114744555</id><updated>2011-10-28T16:31:58.059+02:00</updated><category term='Emerging Church'/><category term='Sünde'/><category term='Ebenbildlichkeit'/><category term='Weltbild'/><category term='Kultur und Evangelium'/><category term='Begriffe'/><category term='Ethik'/><title type='text'>Embrace Eternity</title><subtitle type='html'>Mein Theologiestudium und Ich</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://dierobbe.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dierobbe.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Robbe</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SeSet95KLDI/AAAAAAAABZQ/BV9WUADWVxA/S220/IMG_6351.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>10</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4101335791114744555.post-2248174108841899055</id><published>2010-10-23T10:56:00.015+02:00</published><updated>2010-10-23T12:21:00.794+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sünde'/><title type='text'>kommen gestorbene Kleinkinder in die Hölle?</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/TMKtIV7ZLYI/AAAAAAAABv0/QhRHdzi700w/s1600/Unbenannt-1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="159" nx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/TMKtIV7ZLYI/AAAAAAAABv0/QhRHdzi700w/s200/Unbenannt-1.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Auf den ersten Blick sagte ich mir: Was für ne bescheuerte Frage! – Natürlich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Doch“ , so wurde ich weiter gefragt, „kann ich das biblisch eindeutig belegen“? Ich konnte es nicht, außer damit, dass ich es mir nicht vorstellen konnte wie das mit dem liebenden und gerechten Gott an den ich glaube übereinstimmen kann.&lt;br /&gt;Mein Gegenüber, ein Lehrer an der Bibelschule, die ich vor einigen Jahren besuchte, brachte in der Unterrichtsstunde eine Erklärung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte versuchen diese Erklärung in eigenen Worten wiederzugeben, da sie für mich tiefer geht, als einfach nur die oben genannte Frage zu beantworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erklärung beginnt in der Rückschau auf den jüdischen Tempel. Dort&amp;nbsp;existierten im Bezug auf Sünde zwei Unterschiedliche Opfer, das Schuldopfer ( als Sühne für seine Vergehungen zu erbringendes Opfer, dass von jedem Juden gebracht werden musste. Das Opfer war im AT festgelegt und abhängig von der Sünde die von dem Opfernden begangen worden war) und das Sündopfer (dass vom Hohepriester einmal im Jahr stellvertretend für das Volk, die Nationen und den ganzen Kosmos gebracht wurde). Was liegt hinter diesen beiden auf Sünde bezogenen Opfern? Sie machen deutlich, dass es vor Gott Sünde gibt - unter der jeder Mensch steht (auch durch seine Anteilhabe an der Übertretung Adams) und Schuld - die jeder Mensch durch sein eigenes Handeln auf sich lädt. Wird die Sündenvergebung für die Sünde des Volkes vom Hohepriester an ‏יום כיפור‎ Jom Kippur empfangen, werden trotzdem an den kommenden Tagen Menschen in den Tempel kommen um zu opfern. Warum? Hat Gott ihnen die Vergebung ihrer Sünde nicht gerade erst zugesprochen? Ja, die allgemeine Sünde die Adam über den Menschen gebracht hat schon. Die Schuld die der einzelne Mensch allerdings auf sich geladen hat bedarf eines anderen Opfers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der christlichen Annahme, dass Jesus die Erfüllung des Jom Kippur ist, wird davon ausgegangen, dass Christus als Opfer für die Sünde der Welt gestorben ist, und damit die Schöpfung von der Sünde befreit hat. Ausgehend von den verschiedenen Opfern im Tempel stellt sich die Frage: Wenn die Sünde hinweg genommen wurde, was passiert mit der Schuld, bzw. dem Schuldopfer? Ist Christus auch dafür gestorben? Dies steht wenn man von Paulus ausgeht außer Frage. Jedoch ergibt sich, wie schon beim damaligen Opfer, eine anderes Empfangen der Vergebung. Der Priester opfert für alle, für das Volk, die Nationen ja sogar den ganzen Kosmos. Ob der einzelne eine eigene Leistung bringt oder nicht ist unwichtig, die Sünde ist von ihm genommen. Das Schuldopfer jedoch ist verknüpft mit dem Kommen des einzelnen zum Tempel, dem Bringen des Opfers und dem pers. Empfangen der Vergebung. Christus nimmt zwar auch hier die Stelle des Opfers ein, der Anspruch an den Menschen zum Tempel zu kommen, und dort die Vergebung für seine&amp;nbsp;Übertretung zu erlangen&amp;nbsp;bleibt bestehen.&amp;nbsp; Anders als im AT ist dieser Opfergang seit Christus nicht mehr an einen Ort gebunden, und anstelle eines eigenen Opfers erwartet Gott, dass ein jeder der kommt sich auf die Opfertat Christi beruft, um von seiner Schuld freigesprochen zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anfängliche Frage zu Babys und geistig Behinderten hat sich zu einer Studie über Schuld und Sünde entwickelt die mich zutiefst beindruckt und mich herausfordert mich meiner Schuld immer wieder zu stellen. &lt;br /&gt;Doch was ergibt sich nun im Bezug auf die Frage? Die Annahme von Christus als „Opferlamm“ und der Gang zum Tempel ist heute (wie auch schon zu Zeiten des Tempels) nur für die Notwendig die ihre eigene Schuld/Übertretung erkennen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund dessen lässt sich getrost davon sprechen das sowohl ungetaufte Kinder (entgegen der &amp;nbsp;lange&amp;nbsp;&amp;nbsp;vorherschenden&amp;nbsp;Lehre in der kath. Kirche) als auch geistig Behinderte (die nicht in der Lage sind eine Entscheidung für Christus zu treffen, was in vielen Freikirchen als Erlösungsmaßstab gilt) am ewigen Leben in Gottes Gegenwart Anteil haben werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4101335791114744555-2248174108841899055?l=dierobbe.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dierobbe.blogspot.com/feeds/2248174108841899055/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4101335791114744555&amp;postID=2248174108841899055' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/2248174108841899055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/2248174108841899055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dierobbe.blogspot.com/2010/10/auf-den-ersten-blick-sagte-ich-mir-was.html' title='kommen gestorbene Kleinkinder in die Hölle?'/><author><name>Robbe</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SeSet95KLDI/AAAAAAAABZQ/BV9WUADWVxA/S220/IMG_6351.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/TMKtIV7ZLYI/AAAAAAAABv0/QhRHdzi700w/s72-c/Unbenannt-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4101335791114744555.post-5425667110040539962</id><published>2010-10-11T16:41:00.011+02:00</published><updated>2010-10-12T16:57:01.415+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Weltbild'/><title type='text'>Zukunft im hebräischen Denken</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/TLR2-kOoX5I/AAAAAAAABvg/cPoFt7iXAQY/s1600/Zeit.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ex="true" height="132" src="http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/TLR2-kOoX5I/AAAAAAAABvg/cPoFt7iXAQY/s320/Zeit.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;Wenn man sich eine Linie vorstellt und sich selber in die Mitte der Linie stellt, mit dem Gesicht zur rechten Seite hin gewandt, wie definiert man dann Zukunft und Vergangenheit? Was liegt vor mir, was hinter mir. Nehmen wir die Kinder die ich mal haben werde: vor mir oder hinter mir? Die eigenen Eltern? Vor mir oder hinter mir? Oder gehen wir nochmal einen Schritt weiter: Großeltern und Enkelkinder? Wie ordne ich andere Begriffe an: Gewiss oder ungewiss? Bekannt oder unbekannt? Sicher oder unsicher?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Worauf will ich hinaus? Nach unserem westlichen Weltbild ordnen wir die Vergangenheit als eine zeitlich verflossene Größe hinter uns an, und die Zukunft als ebenfalls noch auf uns zukommende zeitliche Größe vor uns. Die Vergangenheit ist bekannt und in gewisserweise statisch, die Zukunft ungewiss, unbekannt und trotz einiger Prognosen, die sich ziehen lassen auf ihren Verlauf, doch sehr unsicher zu bestimmen. Unsere Eltern und Großeltern befinden sich auf dieser Linie hinter uns, die Kinder und deren Kinder vor uns, ihnen gehört, wie man so schön sagt, die Zukunft.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Im Gegensatz dazu baut sich im hebräischen Denken das Verständnis über Zeit und Zukunft relativ konträr zu unserem griechisch geprägtem Bild auf.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Hier ordnen sich meine Eltern vor mir an, meine Großeltern wiederum vor diesen, während meine Kinder sich hinter mir auf der Skala befinden, gefolgt von deren Kindern. Anders als im griechischen Denken gibt es keine Einteilung der Zeitlinie in bestimmte Zeitabschnitte, sondern die Linie wird als ein Weg des Lebens begriffen. Meine Eltern sind auf diesem Weg schon weiter gegangen als ich, meine eigenen Großeltern haben diesen Weg schon vollendet, wie viele andere vor ihnen. Meine Kinder sind noch nicht da, und wenn sie es sein werden, so werden sie doch immer hinter mir sein, was die Vollendung des Lebensweges angeht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Worin liegt der Unterschied im hebräischen Denken?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;- Ich bewege mich nicht in eine ungewisse Zukunft! Diesen Weg sind viele vor mir gegangen und ihnen darf ich in ihren Fußstapfen folgen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;- Die "Alten" werden mir in der Nachfolge zum Vorbild. Anstelle dessen, dass sie ja keine Ahnung haben über meinen Zeitabschnitt in dem ich lebe und über das, was noch kommt, da ihre Zeit längst vorbei ist, darf ich von ihnen lernen, da sie auf ihrem Weg, mit ihrer Erfahrung mir einiges vorraus haben.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;- Die Bibel wird verständlicher; als ein Buch mit Lebensgeschichten an denen ich mich auf meinem Lebensweg orientieren darf, von denen ich lernen darf. Sie ist nicht "nicht mehr aktuell", sondern gewinnt, gerade wegen ihrer großen Anzahl an Lebensberichten von Leuten die damals mit Gott ihren Weg gegangen sind, an Aktualität für mich.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;- Der Rückbezug der Israeliten auf den Gott ihrer Vorväter wird für mich verständlicher: Ich glaube an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Ich glaube an den Gott, dem meine Vorväter nachgefolgt sind und auf deren Spuren auch ich mich begeben will.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-size: 78%;"&gt;(inspiriert von einer Lehreinheit von Paul Weresch)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4101335791114744555-5425667110040539962?l=dierobbe.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dierobbe.blogspot.com/feeds/5425667110040539962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4101335791114744555&amp;postID=5425667110040539962' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/5425667110040539962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/5425667110040539962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dierobbe.blogspot.com/2010/10/zukunft-im-hebraischen-denken.html' title='Zukunft im hebräischen Denken'/><author><name>Robbe</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SeSet95KLDI/AAAAAAAABZQ/BV9WUADWVxA/S220/IMG_6351.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/TLR2-kOoX5I/AAAAAAAABvg/cPoFt7iXAQY/s72-c/Zeit.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4101335791114744555.post-4001432544781107188</id><published>2009-12-23T14:34:00.011+01:00</published><updated>2009-12-23T14:57:40.862+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begriffe'/><title type='text'>Geist und Fleisch (Theologie des Paulus)</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 12"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 12"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CUsers%5CRobbe%5CAppData%5CLocal%5CTemp%5Cmsohtmlclip1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;link rel="themeData" href="file:///C:%5CUsers%5CRobbe%5CAppData%5CLocal%5CTemp%5Cmsohtmlclip1%5C01%5Cclip_themedata.thmx"&gt;&lt;link rel="colorSchemeMapping" href="file:///C:%5CUsers%5CRobbe%5CAppData%5CLocal%5CTemp%5Cmsohtmlclip1%5C01%5Cclip_colorschememapping.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:trackmoves/&gt;   &lt;w:trackformatting/&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; 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Erfunden hat Paulus diese Begriffe natürlich nicht, auch nicht in ihrem theologischen Gebrauch. Schon im AT wird der Begriff des Fleisches benutzt. Eva wird aus dem Fleisch des Menschen genommen und aus Mann und Frau werden ein Fleisch. Auch die gemeinsame Nutzung von Fleisch und Geist findet sich schon recht am Anfang des AT. So heißt es in 1.Mo.6,3: „Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist“ &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Aufgrund noch zahlreicher anderer Stellen im AT entwickelt sich im Judentum um das 1. Jahrhundert nach Chistus im Buch der Weisheit die Definition des Fleisches als „irdische Leiblichkeit“ und im Gegensatz dazu die Definition des Geistes als „Hauch Gottes“ – dem Geist der Weisheit.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Paulus baut in seiner Theologie keine vollständig neue Definition der Begriffe auf, sondern knüpft an das jüdische Verständnis der damaligen Zeit an, entwickelt die Bedeutung der Begriffe in seinen Texten jedoch auch weiter. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Die Begriffe Fleisch und Geist, die in der Paulinischen Theologie gebraucht werden, beschreiben für Paulus zwei Naturen und die mit ihnen verknüpften Herrschaftsbereiche. Das Fleisch beschreibt hierbei &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;die menschliche Natur und die Herrschaft der Sünde, während der Geist die göttliche Herrlichkeit und die Herrschaft Gottes symbolisiert. Paulus kreiert mit seiner Zwei-Naturen-Lehre eine Zwiespaltung des Menschen in einen Teil, der zum Tod bestimmt ist, und einen Teil, der zum Leben bestimmt ist. Der Mensch steht in der Verantwortung, die göttliche Natur mit all ihren Privilegien für sich in Anspruch zu nehmen und aus ihrer Kraft heraus zu leben, während er gleichzeitig seine menschliche Natur als gestorben ansehen soll.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4101335791114744555-4001432544781107188?l=dierobbe.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dierobbe.blogspot.com/feeds/4001432544781107188/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4101335791114744555&amp;postID=4001432544781107188' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/4001432544781107188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/4001432544781107188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dierobbe.blogspot.com/2009/12/geist-und-fleisch-theologie-des-paulus.html' title='Geist und Fleisch (Theologie des Paulus)'/><author><name>Robbe</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SeSet95KLDI/AAAAAAAABZQ/BV9WUADWVxA/S220/IMG_6351.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4101335791114744555.post-2822090034666062949</id><published>2009-02-21T13:04:00.015+01:00</published><updated>2009-02-23T12:10:48.347+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ebenbildlichkeit'/><title type='text'>Mann und Frau als Ebenbild Gottes</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SaKAtFlbMyI/AAAAAAAABVc/mUxtN40j05M/s1600-h/IMG_0098.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305944823077483298" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 91px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SaKAtFlbMyI/AAAAAAAABVc/mUxtN40j05M/s200/IMG_0098.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die Ebenbildlichkeit, zu der wir in Christus berufen sind, liegt nicht nur in unserer Ausrichtung auf Gott ( siehe dazu die Ebenbildlichkeit als analogia relationalis z.B. bei Barth und Bonhoeffer*) und dem, dass wir die Hingabe Gottes an uns in unserer Hingabe an ihn wiederspiegeln, sondern auch, in der Beziehung von Mann und Frau.&lt;br /&gt;Wir sind dazu berufen in der intimen Gemeinschaft von Mann und Frau (Ehe) zum Ebenbild Gottes zu werden. Als ich mich damit das erstemal beschäftigt habe hat mich das fast umgehauen.&lt;br /&gt;Doch fangen wir bei der Ebenbildlichkeit im Bezug auf Gott an.&lt;br /&gt;Gott hat uns zur Freiheit berufen. Diese Freiheit findet sich nach Bonhoeffer in der Beziehung zu Gott wieder.&lt;br /&gt;Freiheit ist nichts was sich im Menschen findet, sondern etwas was der Mensch in Beziehung mit anderen erlebt.&lt;br /&gt;Der Mensch ist dadurch nicht zur Freiheit von etwas/jemanden berufen, sondern zu einer Freiheit für etwas/jemanden.&lt;br /&gt;Heißt: Gott ermöglicht uns indem er für uns da ist, dass wir in Gemeinschaft mit ihm treten können und in dieser Gemeinschaft Freiheit erfahren.&lt;br /&gt;Und jetzt kommt das geniale: Die gleiche Art von Freiheit ist gedacht in der Gemeinschaft von Mann und Frau.&lt;br /&gt;Mann und Frau können dort Freiheit erleben wo sie in der Beziehung zueinander sich auf den anderen ausrichten, sich an den anderen binden, weil sich darin die Freiheit die in der Gottesbeziehung liegt wiederspiegelt. Dort wo wir in der Beziehung uns selbst an erste Stelle stellen und unseren Nutzen, werden wir keine Freiheit und die in ihr liegende Erfüllung der Beziehung erleben. Warum? Die Ausrichtung auf das Ego macht die Beziehung zu einer Anforderung an den anderen die der andere nie erfüllen kann. Beide erwarten vom anderen, daß er ihre Bedürfnisse erfüllt. Kann der andere die Bedürfnisse nicht erfüllen stellt sich bei einem Unzufriedenheit ein, während man gleichzeitig unter dem Druck steht die Bedürfnisse des anderen zu erfüllen. Wenn die eigenen Bedürfnisse jedoch nicht erfüllt werden sinkt die Motivation sich zu bemühen die Bedürfnisse des anderen zu erfüllen. Hier entsteht eine Negativ-Spirale die beide dazu bringt sich voneinander zu distanzieren.&lt;br /&gt;Die Freiheit dagegen liegt in der Ausrichtung auf den anderen. Denn wenn jeder den anderen an erste Stelle in seinem Leben stellt, liegt die Erfüllung der eigenen Bedürfnisse darin, für den anderen dazusein. Dieses für den anderen dasein ist für einen selber machbar, im Gegensatz zu der Anforderung an den Partner, dass dieser die eigenen Bedürfnisse stillen muss. Gleichzeitig fällt der Druck die Bedürfnisse des anderen stillen zu müssen, und an dessen Stelle tritt die wohltuende Erkenntnis, dass der andere sich auf einen ausrichtet, was einen, durch die erfahrene Zuwendung, dazu befähigt sich noch mehr auf den anderen auszurichten.&lt;br /&gt;Anstelle einer Negativspirale in der das unbefriedigte Ego immer unfreier (unfähiger zur Liebe) wird erleben wir eine Positivspirale in der die mögliche Ausrichtung auf den anderen einen immer mehr zur Ausrichtung auf den anderen (zur Liebe) frei setzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum ist das Ebenbildlichkeit? Weil das genau das Prinzip ist wie Gott sich Beziehung zu uns vorstellt, sprich wie Gott Beziehung, Liebe und Freiheit, sieht und wir somit Gott und seinen Charakter in unserer Beziehung wiederspiegeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-&gt; Die Ebenbildlchkeit, die sich in dieser Hinsicht zeigt, ist nicht auf die Ehe beschränkt, dort jedoch (in ihrem Bezug auf`s menschliche Miteinander) am klarsten zu sehen.&lt;br /&gt;Die Aufforderung für den anderen da zu sein geht jedoch weit über die Ehe hinaus, und sollte sich, wenn auch nicht in der Konsequenz, wie wir sie in der Ehe finden, in allen unseren Begegnungen mit anderen Menschen wiederfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werke die ich in dieser Hinsicht zur Lektüre empfehle:&lt;br /&gt;* Dietrich Bonhoeffer: Werke. Schöpfung und Fall.  (zur Ebenbildlichkeit in der Ehe)&lt;br /&gt;   Karl Barth: Die kirchliche Dogmatik. Der Schöpfer und sein Geschöpf: 1.Teil.  (zur analogia rel.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4101335791114744555-2822090034666062949?l=dierobbe.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dierobbe.blogspot.com/feeds/2822090034666062949/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4101335791114744555&amp;postID=2822090034666062949' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/2822090034666062949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/2822090034666062949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dierobbe.blogspot.com/2009/02/mann-und-frau-als-ebenbild-gottes.html' title='Mann und Frau als Ebenbild Gottes'/><author><name>Robbe</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SeSet95KLDI/AAAAAAAABZQ/BV9WUADWVxA/S220/IMG_6351.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SaKAtFlbMyI/AAAAAAAABVc/mUxtN40j05M/s72-c/IMG_0098.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4101335791114744555.post-4039948735280648808</id><published>2009-02-21T13:04:00.004+01:00</published><updated>2009-02-21T13:06:35.524+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ethik'/><title type='text'>Wertung von Mann und Frau</title><content type='html'>Wichtig von biblischer Sichtweise gesehen ist hier, daß nach biblischem Bericht es keinen Werte orientierten Unterschied zwischen Mann und Frau gibt.&lt;br /&gt;Gott schafft den Menschen als Mann und Frau, in einer Zweisamkeit, die erst das vollständige Menschsein verkörpert.&lt;br /&gt;Oft wird hier angeführt das doch nach dem Schöpfungsbericht die Frau zur Hilfe des Mannes geschaffen worden ist, eine niedrigere Wertigkeit lässt sich damit jedoch schwer begründen, vor allem wenn man Gottes Aussage sieht, nach der er sich zur Hilfe des Menschen macht.&lt;br /&gt;Schon im AT hat die Frau in der jüdischen Gesellschaft durch dieses Bild der Gleichwertigkeit eine hervorgehobene soziale Stellung gegenüber anderen Völkern derselben Epoche. Beispiel hierfür sei die Selbstständigkeit der Frau (Spr 31,10ff).&lt;br /&gt;Allerdings gibt es hier, wie schnell ersichtlich ist eine trotzdem stark kulturell geformte Stellung und Sicht von der Frau.&lt;br /&gt;Im NT dann findet sich die Gleichwertung der Frau mit dem Mann in sehr viel deutlicheren Worten:&lt;br /&gt;Gal 3,28: Es hat darum auch nichts mehr zu sagen, ob ein Mensch Jude ist oder Nichtjude, ob im Sklavenstand oder frei, ob Mann oder Frau. Durch eure Verbindung mit Jesus Christus seid ihr alle zu einem Menschen geworden.&lt;br /&gt;1 Kor 11,11-12: Vor dem Herrn* gibt es jedoch die Frau nicht ohne den Mann und den Mann nicht ohne die Frau. 12 Zwar wurde die Frau aus dem Mann geschaffen; aber der Mann wird von der Frau geboren. Und beide kommen von Gott, der alles geschaffen hat.&lt;br /&gt;Fazit: Mann und Frau werden als Gleichwertig, jedoch nicht als gleich betrachtet. In ihrer Unterschiedlichkeit ergänzen sie sich und sind von Gott in dieser Ergänzung als perfekte Einheit gedacht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4101335791114744555-4039948735280648808?l=dierobbe.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dierobbe.blogspot.com/feeds/4039948735280648808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4101335791114744555&amp;postID=4039948735280648808' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/4039948735280648808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/4039948735280648808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dierobbe.blogspot.com/2009/02/wertung-von-mann-und-frau.html' title='Wertung von Mann und Frau'/><author><name>Robbe</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SeSet95KLDI/AAAAAAAABZQ/BV9WUADWVxA/S220/IMG_6351.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4101335791114744555.post-6278631240581972473</id><published>2009-02-15T14:09:00.002+01:00</published><updated>2009-02-21T13:07:05.769+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ethik'/><title type='text'>Grundlage der ethischen Betrachtung</title><content type='html'>Ethik an sich beginnt damit das wir uns als Menschen Regeln setzen wie wir in bestimmten Situationen richtiges Verhalten werten. Im Gegensatz zu der Tierwelt ist das Menschliche Verhalten nicht grundsätzlich vom Instinkt geleitet und verlangt deswegen nach einer Norm die sich im miteinander entwickeln muss. Ethik ist damit nicht eine feste Größe, sozusagen ein umunstößliches Gesetz, daß für alle menschen gleichermaßen gilt, sondern die in der Kultur verankerte richtige Verhaltensweise in verschiedenen Lebenssituationen. Unsere christliche ethik geht mit dieser Definition natürlich nicht ganz mit, da wir von einer höheren Autorität als unserer Gesellschaft ausgehen, und dadurch die Regeln in Bezug auf richtige und falsche Verhaltensweise von dieser Höheren Autorität abzuleiten versuchen. Wichtig ist jedoch zu verstehen das auch dies aus der jeweiligen kulturellen Sicht geschieht in der mann sich befindet, und sich demnach auch die Auslegung der „biblischen Normen“ einer kulturellen Prägung unterliegt.&lt;br /&gt;Das ist an sich nicht schlecht, sondern sogar unbedingt nötig. Warum? Ethik behandelt nicht eine feste Gesetzgebung, sondern die Anwendung der Normen in den verschiedenen Lebenssituationen. Ändern sich die Lebenssituationen stellt sich für die Ethik die Frage wie in der jeweiligen Situation die Norm angewand werden kann.&lt;br /&gt;Christliche Ethik sollte dabei von einer Wertehirarchie ausgehen. Verschiedene Werte in der Bibel haben eine verschiedene Gewichtigkeit. Beispiel: Du sollst nicht lügen! Du sollst nicht töten!&lt;br /&gt;In Jos. 2,4-6 lügt Rahab in Jericho die Wächter an, um das Leben der israelischen Kundschafter zu schützen.&lt;br /&gt;Dafür segnet sie Gott, verschont ihr Leben, und macht sie zu einer der Vorfahren Davids!&lt;br /&gt;Die Aufgabe für uns liegt also darin, die Normen herauszufinden auf die sich unsere Ethik gründet, und dann in der jeweiligen Situation mit Weisheit zu prüfen wie sich die Norm anwenden lässt, bzw. welcher Norm die größere Gewichtung zugeteilt werden muss.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4101335791114744555-6278631240581972473?l=dierobbe.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dierobbe.blogspot.com/feeds/6278631240581972473/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4101335791114744555&amp;postID=6278631240581972473' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/6278631240581972473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/6278631240581972473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dierobbe.blogspot.com/2009/02/grundlage-der-ethischen-betrachtung.html' title='Grundlage der ethischen Betrachtung'/><author><name>Robbe</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SeSet95KLDI/AAAAAAAABZQ/BV9WUADWVxA/S220/IMG_6351.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4101335791114744555.post-6140416077351426438</id><published>2008-12-20T11:00:00.010+01:00</published><updated>2009-01-13T09:58:07.058+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur und Evangelium'/><title type='text'>Beeinflusst die Kultur das Evangelium?</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SUzVl3kS-qI/AAAAAAAABEg/Jz6iwIJfIRs/s1600-h/flaggenwelt.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281831309546814114" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 99px; CURSOR: hand; HEIGHT: 99px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SUzVl3kS-qI/AAAAAAAABEg/Jz6iwIJfIRs/s200/flaggenwelt.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit dieser Fragestellung hatte ich in meiner letzten Arbeit zu tun, oder besser gesagt damit,in wie weit die Kultur die Verkündigung des Evangeliums beeinflusst.&lt;br /&gt;Die Fragestellung an sich war für mich schon von großem Interesse, da ich in den verschiedenen Gemeindeformen, die ich bisher kennengelernt habe, auf die unterschiedlichsten Umgangsformen mit Kultur und ihrer Umgebung gestossen bin. Einige dieser Gemeinden entwickelten eine Paralelkultur, in der die "weltliche" Kultur als schlechter Einfluss abgelehnt wurde, andere versuchten sich in ihrem Programm komplett auf die sie umgebende Kultur einzustellen um so Kirchenferne zu erreichen. Diese beiden Pole scheinen im groben die Einstellung der Gemeinden gegenüber Kultur wiederzugeben. Auch wenn die Radikalität, in der die jeweilige Richtung verfolgt wird, variiert, so merke ich doch in den verschiedensten Gesprächen, dass sich die meisten relativ schnell einem der beiden Pole zuordnen und für die entsprechende Sichtweise Stellung beziehen.&lt;br /&gt;Welchen Stellenwert nimmt Kultur für uns ein und wie sollten wir dementsprechend mit ihr umgehen (bezogen auf unseren christlichen Glauben)?&lt;br /&gt;Der Schlüssel zu dieser Fragestellung findet sich meiner Meinung nach nicht in einer Patentlösung, sondern in dem wie Gott mit Kultur Umgegangen ist und in dem, wie wir durch ihn, anhand der überlieferten Schriften, aufgefordert werden es ihm gleichzutuen.&lt;br /&gt;Meine Kurze Zusammenfassung möchte ich hier mit der recht simplen Begriffsdefinition von Käser über die Kultur beginnen: "Kulturen sind Strategien zur Gestaltung des menschlichen Daseins."&lt;br /&gt;Marcus Splitt vertieft diese Definition in seiner Arbeit über Kontextualisierung im postmodernen Pluralismus etwas weiter, in dem er das menschliche Dasein auf innere und äußere Arbeit aufteilt. Die innere Arbeit umfasst dabei das Entwickeln einer Moral und der Gesetze die eine Kultur hat, sowie Glaubensinhalte und Weltanschauung, während die äußere Arbeit offensichtliche Merkmale wie Werkzeuge, Produkte, Sprache und Verhalten darstellt.&lt;br /&gt;Wenn Gott also mit uns Menschen kommunizieren will wird anhand dieser definition schnell klar, dass, allein schon der Sprache wegen, Gott sich auf die Kultur, in die er spricht, einlassen und sich ihrer bedienen muss, um verstanden zu werden.&lt;br /&gt;Die Bibel bestätigt dieses Einlassen auf die Kultur, und das Vermitteln des Evangeliums durch die Kultur in den verschiedensten Facetten, und erreicht ihren Höhepunkt, was diesen Aspekt angeht, in der Menschwerdung Gottes, und damit dem personellen eintauchen Gottes in die menschliche Kultur. Doch auch wenn Gottes Reden in seinen Bildern, in der Sprache, und zuletzt in der Person Jesu sich immer der Kultur annimmt und die jeweilige Kultur damit zum Teil des göttlichen Reden wird, so währe die Schlussfolgerung, Kultur generell positiv zu sehen und sich ihrer in allem zu bedienen, einseitig und falsch.&lt;br /&gt;Gott bedient sich zwar der jeweiligen Kultur in die er spricht, wendet sich jedoch in den Dingen die er sagt und die er in Christus tut nicht selten gegen Grundsätze und Handlungsweisen der Kultur. Als Beispiel dafür sei Jesu Wirken am Sabbat genannt, sein Auftreten im Tempelhof oder aber der Umgang mit dem griechischen Dualismus von Körper und Geist, von Seiten des Paulus.&lt;br /&gt;Um es kurz zu machen: Von dem wie weit ich die biblischen Schriften auswerte ergibt sich von dem Handeln Gottes die Aufforderung an uns, uns mit der uns umgebenden Kultur zu beschäftigen und uns auf sie einzulassen, um durch sie (und in ihr) die Botschaft Gottes zu vermitteln. Gleichzeitig stehen wir vor der Aufgabe, Mißstände in der Kultur nicht zu übersehen, sondern uns gegen sie zu stellen um so Gott, mit seinen Maßstäben, Einfluss auf unsere Kultur nehmen zu lassen. Wichtig ist bei dem, daß wir Gottes Reden mit in seinem kulturellen Bezug verstehen, damit wir nicht die vergangene Kultur (mit ihren Traditionen), durch die Gott sprach, für uns zum Masstab zu machen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4101335791114744555-6140416077351426438?l=dierobbe.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dierobbe.blogspot.com/feeds/6140416077351426438/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4101335791114744555&amp;postID=6140416077351426438' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/6140416077351426438'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/6140416077351426438'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dierobbe.blogspot.com/2008/12/beeinflusst-die-kultur-das-evangelium.html' title='Beeinflusst die Kultur das Evangelium?'/><author><name>Robbe</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SeSet95KLDI/AAAAAAAABZQ/BV9WUADWVxA/S220/IMG_6351.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SUzVl3kS-qI/AAAAAAAABEg/Jz6iwIJfIRs/s72-c/flaggenwelt.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4101335791114744555.post-8559662015935587246</id><published>2007-03-28T00:50:00.001+02:00</published><updated>2008-12-24T14:23:37.176+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Emerging Church'/><title type='text'>Gedanken: Postmoderne und die Gemeinde.....</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/RgmxXyA6gtI/AAAAAAAAAGA/rEJs5gNB3Ts/s1600-h/20051212010435_candles_425.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Momentan bin ich wie schon gesagt ziemlich viel am nachdenken über Gemeinde, deren Strukturen, und die für mich neue Bewegung der Emerging Church. Ich selber bin in der Landeskirche, und in verschiedenen evangelikalen Gemeinden aufgewachsen und habe durchaus gute Erinnerungen an die Zeit die ich in ihnen verbracht habe. Allerdings merke ich das mich genau diese Gemeinden aufgrund ihrer Formen und Regelungen heute eher abschrecken als anziehen. Wenn ich mich nun schon in den Gemeinden die ich von Kindheit an besucht habe, nicht mehr heimisch fühle und auf Grund der Strukturen die meisten Gottesdienste mir persöhnlich nicht mehr attraktiv erscheinen, obwohl ich an Gemeinde gewöhnt bin, frag ich mich wieviel mehr so manche Strukturen unserer Gemeinden Nichtchristen daran hindern in die Gemeinschaft mit uns Christen zu kommen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich glaube das die Gemeinde nicht nur bei mir, sondern allgemein an Anklang verliert, unter anderem auch deswegen weil wir uns in einer kulturellen Entwicklung befinden die von uns in unserem Gemeindedenken bis jetzt kaum nachvollzogen wird.&lt;br /&gt;Einer der großen Veränderungen von der Moderne zur postmodernen Kultur ist das es keine universelle Warheit mehr gibt. Das heißt das die Lehre über die eine Warheit mehr und mehr auf taube Ohren in unserer Gesellschaft treffen wird, während auf der anderen Seite die Leute Glauben selber erleben wollen um sich ein Bild zu machen.&lt;br /&gt;Mir geht es nicht darum den Warheitsanspruch der Bibel unter den Tisch zu kehren, jedoch geht es in der Bibel nicht nur um den Warheitsanspruch der durch Logik begreiflich gemacht wird, sondern gerade Jesus führt durch Zeichen und Wunder die Leute immer wieder ins Erleben der Warheit. In unserer modernen Gemeinde liegt der Fokus auf der Predigt, und alles was sich um die Predigt abspielt scheint doch Größtenteils nach außen hin mehr wie ein Rahmenprogramm, das zur Predigt führt und diese unterstützen soll. Der Fokus dabei liegt auf dem Verstehen, durch das Wort. Doch währe es nicht hilfreich den Fokus wegzunehmen von der Predigt, und das gemeinsame erleben Gottes durch Lobpreis und kreative Elemente in den Vordergrund zu rücken, um jungen Menschen wieder eine Möglichkeit zu geben Gemeinde zu erleben? Ein weiterer Punkt der für mich dem Erleben gegenübersteht ist der "Konsumenten-Gottesdienst" der modernen Gemeinden. Ähnlich wie bei einem Vortrag sitzt die Gemeinde in den Stuhlreihen, und erfreut sich an dem ihnen gebotenen Programm. Immer wieder versuchen Pastoren die Gemeindemitglieder zu mehr Engagement im Gottesdienst zu bewegen, doch bieten die Strukturen unserer Gottesdienste, und unsere Räumlichkeiten überhaupt die Möglichkeit am Gottesdienst aktiv teilzunehmen? Wenn unsere heutigen Strukturen, und die Art und Weise wie unsere Räumlichkeiten aussehen uns daran hindern einen erlebnisorientierten Gottesdienst zu gestalten, und damit die Leute daran hindern Gott zu erleben, sollten wir dann nicht den Wechsel der Strukturen, und der Raumgestaltung überdenken. In einem christlichen Camp in dem ich bis vor zwei Jahren regelmäßig als Jugendbetreuer mitarbeitete viel mir auf das besonders die Lobpreisabende sehr beliebt unter Kindern und Jugendlichen wahren. Abends saßen wir zusammen in der dunklen Kapelle, die nur durch Kerzenlicht beleuchtet wurde, und dadurch eine Art ruhige -"heilige" Atmosphäre inne hatte, vor uns ein Großes Holzkreuz, wir sangen Gott Liebeslieder, und lasen Texte aus der Bibel. Die Jugendlichen die kaum zur Ruhe zu bringen waren während den täglichen Andachten saßen da, und beteten aus tiefstem Herzen Gott an. Im Gegensatz zu den Zeiten der Andachten hatten bot sich ihnen hier die Möglichkeit, sich auf ein "Erlebnis Gottes" einzulassen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wiederum ein anderer Punkt für mich ist die Gemeinschaft. Wenn Gemeinde die Gemeinschaft unter den Christen symbolisiert, warum nicht irgendwie Gemeinde bauen mit dem Fokus einen Ort zu schaffen in dem Freundschaft gelebt werden kann.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Um dieses Überdenken unserer alten Strukturen und Tradtionen hin zum ausprobieren von neuen Wegen geht es mir gerade bei meinem nachforschen über die Emerging Church.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In der Emerging Church Bewegung setzt man sich mit eben solchen Fragen auseinander, nicht um eine neue Struktur zu schaffen die dann als Patentlösung verkauft werden soll, sondern vielmehr um Denkanstöße zu geben damit man sich auf seine eigene Umgebung angepasste Strukturen schafft, in denen die Leute auf eine ihnen verständliche Weise Gott erleben können.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4101335791114744555-8559662015935587246?l=dierobbe.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dierobbe.blogspot.com/feeds/8559662015935587246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4101335791114744555&amp;postID=8559662015935587246' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/8559662015935587246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/8559662015935587246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dierobbe.blogspot.com/2007/03/gedanken-postmoderne-und-die-gemeinde.html' title='Gedanken: Postmoderne und die Gemeinde.....'/><author><name>Robbe</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SeSet95KLDI/AAAAAAAABZQ/BV9WUADWVxA/S220/IMG_6351.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4101335791114744555.post-4542368013430759229</id><published>2007-03-21T00:57:00.002+01:00</published><updated>2008-12-24T14:25:16.265+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Emerging Church'/><title type='text'>Postmoderne - ein ganz kurzer Einblick</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/RgmdYmFbTSI/AAAAAAAAAF4/H1ol-qYhvVE/s1600-h/religions.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046737903311080738" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/RgmdYmFbTSI/AAAAAAAAAF4/H1ol-qYhvVE/s200/religions.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Grundgedanke der E.C. ist der Umbruch in unserer Westlich-christlich geprägten Welt von dem Zeitalter der moderne in das Zeitalter der Postmoderne, und die sich durch diesen Umbruch stellenden Aufgaben und Herausforderungen an die Gemeinde.&lt;br /&gt;Mit dem antreten der Postmoderne entwickelt sich eine neue Kultur, eine neue Weltanschaung die auch ihre Auswirkungen auf die Gemeinde mit sich trägt. Hauptmerkmal der Postmoderne ist eine selbstbestimmte pluralistische Sicht von Kultur und Religion. Whärend in der Moderne mit dem Vertrauen in die Logik, und die Vernunft des Menschen, die Suche nach Warheit der Wissentschaft zu großem Ansehen verhalf, gibt es nun in der Ansicht der Menschen keine Warheit mehr sondern nur noch eine unendlich große Vielzahl verschiedener Ansichten.&lt;br /&gt;Glaube ist nun plötzlich nichtmehr abhängig von Verstand und Logik, sondern findet seine Wurzeln in den persöhnlichen individuellen Erfahrungen.&lt;br /&gt;Entgegen der wahrheitssuchenden Moderne ergeben sich im postmodernen Denken keine Probleme durch miteinander in Konflikt stehende Warheiten und Glaubensgrundsätze.&lt;br /&gt;Aus "Emerging Church-Dan Kimball" gegenübergestellte Sichtweisen:&lt;br /&gt;Nährboden der Moderne: Monotheismus, Rationales Denken,Religion, Systematik, Lokales denken, Individualismus, Warheit, jüdisch-christliche Ethic erlernt durchs Elternhaus&lt;br /&gt;Nährboden der Postmoderne: Pluralismus, Experimental, Mystizismus, verschwimmende Grenzen, Globales denken, Gruppengefüge, Vorliebe, Ethics werden geformt durch Sicht der Allgemeinheit und eigene Wahl - gelernt von den Medien und eigenem Umfeld &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Kurz gesagt die Postmoderne führt dahin das Leben selber zu definieren, den Warheitsanspruch und die Strukturiertheit der Moderne als Einengung abzulehnen, und sich ihr zu entledigen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Zwei Zitate sollen hierbei noch kurz einen Einblick in dieses Gedankengut geben:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;"I go to synagogue, I study Hinduism... alll paths lead to God." - Madonna&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;"Young People are openly passionate about religion-but insist on having it their own ways."-Artikel in Newsweek &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Tja und so zeichnet sich ab das einiges an Herausforderung auf die Gemeinde zukommt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Soviel also erstmal zur Postmoderne, weiteres über Auswirkung auf die Gemeinde folgt in Kürze&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4101335791114744555-4542368013430759229?l=dierobbe.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dierobbe.blogspot.com/feeds/4542368013430759229/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4101335791114744555&amp;postID=4542368013430759229' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/4542368013430759229'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/4542368013430759229'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dierobbe.blogspot.com/2007/03/postmoderne-der-ansatzpunkt-einer-neuen.html' title='Postmoderne - ein ganz kurzer Einblick'/><author><name>Robbe</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SeSet95KLDI/AAAAAAAABZQ/BV9WUADWVxA/S220/IMG_6351.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/RgmdYmFbTSI/AAAAAAAAAF4/H1ol-qYhvVE/s72-c/religions.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4101335791114744555.post-5259241271965986412</id><published>2007-03-01T14:53:00.001+01:00</published><updated>2008-12-24T14:25:38.655+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Emerging Church'/><title type='text'>Emerging Church und postmoderner wandel - Beginn einer Studie</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/RebmYuYqT1I/AAAAAAAAAC8/5C2Hi5HLHvI/s1600-h/0310245648.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036966545703194450" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/RebmYuYqT1I/AAAAAAAAAC8/5C2Hi5HLHvI/s200/0310245648.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In den letzten Jahren stellte sich bei mir eine Wachsende Frustration über " Gemeinde " im Deutschen kulturellen Kontext ein. Ich kann mich mit einigen Aspekten der christlichen Kultur einfach nicht mehr identifizieren, zum Beispiel den Heißbegehrten großen Veranstaltungen, oder den auf die junge Generation abzielenden Gottesdiensten. Vieles was ich in den Gottesdiensten erlebe gibt mir in meinem Glabensleben nichts mehr, und ich empfinde es oft als bloße Struktur die zelebriert wird. Ein anderer Punkt mit dem ich nicht klarkomme ist das Verständnis von Leiterschaft das weit verbreitet ist. Allein schon der Punkt das in der Bibel an keiner Stelle ein einzelner Leiter einer Gemeinde genannt wird bringt mich zum stutzen. Was bedeutet Leiterschaft überhaupt, und wie möchte ich Leiterschaft leben? Diese Fragen brachten mich ,im Kontext meines Theologiestudiums, zum befassen mit der Emerging Church.&lt;br /&gt;Was ist die emerging Church? Emerging Church an sich ist ein Begriff der eine neue Denkweise im Bezug auf Gemeinde darstellt. Zugrundeliegend ist der Wandel unserer Kultur, der im generellen häufig als ein wandel von der "moderne" in die "postmoderne" beschrieben wird.&lt;br /&gt;Das Begreifen der neu aufkommenden Kultur, und das eingehen auf diese liegt im Fokus der Emerging Church. Es geht in diesem Bezug nicht nur um eine graduelle Veränderung der bekannten Gemeindestrukturen, sondern um ein Überdenken und auf die Waagschale legen jedes einzelnen Aspekts der christlichen Strukturen, aufgrund der riesigen Umstellung in unserer Gesellschaft. Vieles von dem was in der Bewegung angedacht, und umgesetzt wird begeistert mich weil es mir "näher am wirklichen Leben" erscheint als das was ich in den Gemeinden hierzulande vortreffe, was wahrscheinlich daran liegt das ich mich selber in den Strukturen der verschieden Gemeinden nicht mehr heimisch fühle.&lt;br /&gt;Fakt für mich ist das es eine andere Art geben muss Gemeinde zu leben als daß was ich in Deutschland bisher erlebt habe, und ich mich drüber freue das es andere gibt die ähnlich denken, und auch versuchen neues umzusetzen. Bin mal gespannt wohin mich mein Studium zu diesem Thema noch führt.&lt;br /&gt;Buchtipp für das Thema:"Emerging Church" von Dan Kimball&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4101335791114744555-5259241271965986412?l=dierobbe.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dierobbe.blogspot.com/feeds/5259241271965986412/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4101335791114744555&amp;postID=5259241271965986412' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/5259241271965986412'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4101335791114744555/posts/default/5259241271965986412'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dierobbe.blogspot.com/2007/03/emerging-church-und-postmoderner-wandel.html' title='Emerging Church und postmoderner wandel - Beginn einer Studie'/><author><name>Robbe</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/SeSet95KLDI/AAAAAAAABZQ/BV9WUADWVxA/S220/IMG_6351.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_SgWM5xQw_nA/RebmYuYqT1I/AAAAAAAAAC8/5C2Hi5HLHvI/s72-c/0310245648.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
